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Sebastian
Gennies und Margit Germany sind dabei! Bei der WM in Leba vom
2. bis 8. August 2004. Margit hatte sich zurvor über die
Plätze im EUROCUP qualifiziert, Sebastian wurde vom ÖSV
( Österreichischer Segler Verband), bzw. der Kalssenvereinigung
Windsurfing Astria und dessen Vorstand Martin Sandrieser nominiert.
Der dritte Österreicher wird Markus Pöltenstein sein,
der bereits seit mehrern Jahren einen sicheren Platz bei Topevents
hat.
Doch
der Weg für Sebastian wird hart:
"Ich
habe momentan genug mit meinem Studium zu tun und kann mich
kaum um die Surferei kümmern. Dab ich noch bis Ende Juni
Klausuren habe, werde ich frühestens zum 7. Juli wieder
aufs Board steigen können."
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"Für
mich bleibt trotz WM das Alltagsleben im Mittelpunkt.
Im Juli gehts dann erst mal ab zum Gardasee um mich dort einzufahren
und noch ein paar Materialtests mit einer neuen Finne zu machen.
Anschließend versuche ich noch 10 Tage an den Silvaplana See
zu fahren für ein Höhentraining, denn wer dort oben Kraft
hat, ist am Meer der König" so Sebastian
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Sebastian
Gennies AUT 26
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"Chancen
rechne ich mir nicht zu hohe aus. Das Leistungsspektrum wird
immer dichter und als "Nicht-Vollzeit-Surfer" ist
es hart, im internationalen Wettbewerb mithalten zu können.
Dazu kommt, das ich keine Sponsoren habe, die mich unterstützen,
da in Österreich nicht wirklich jemand am Windsurfen interessiert
ist und andere Länder ihre eigenen Surfer unterstützen.
Somit wird der Weg auf einen aktzeptablen Platz nicht einfach" |
Was
ein akzeptabler Platz für Sebastian ist wollte er jedoch nicht
sagen. Für den BWL Studenten gillt vorrangig nur eines: "Ich
bin froh dabei sein zu dürfen und über Plätze zu
spekulieren hängt von so vielen Faktoren ab.. Ich möchte
erstmal in Sommer noch ein wenig trainieren, dann sehen wir weiter"
Die
Teilnahme an der WM ist teuer und Margit und Sebastian sind nun
auf der Suche nach Sponsoren für den Wettbewerb.
Sebastian:"
Das Medieninteresse wird groß sein, TV übertragung in
Polen ist garantiert und auch über das Internet werde Live
Übertragungen in die ganze Welt gehen. Auch in Surfmagazienen
werden sicherlich BErichte kommen. Wir wünschenuns Firmen,
die uns unterstützen, nicht nur aus der Surfindustrie."
Sponsoring
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