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Erstes
Ost-West Teammembertreffen zwischen Peter H. und Michael D. zum
Schifahren in Tirol
Peter
H. reiste am 25. 12. 2003 mit seiner Frau Anita H. und seinem Sohn
Christian H. von Bruck an der Leitha in Niederösterreich nach
Sautens in Tirol. Die Fahrt wurde mit dem Kfz von Frau Anita H.
durchgeführt. Dass diese Fahrt nicht ohne Zwischenfälle
blieb, können wir alle schon erahnen, denn dazu kennen wir
alle Peter H. schon zu gut.
Bis
ins Tiroler-Land blieb die Fahrt ereignislos, doch im heiligen Land
ging es dann allerdings los.
Das
Auto von der Familie H. fuhr auf der Autobahn hinter einem Gendarmeriefahrzeug.
Im Raum Innsbruck fiel der Ostösterreicherfamilie ein scheinbar
neues Verkehrszeichen auf.
Auf diesem Verkehrszeichen war die Zahl 100 zu sehen. Nach längerem
Rätselraten im Fahrzeug durch die Fahrzeugbesatzung kamen sie
zu dem Ergebnis, dass dieses Verkehrszeichen sicherlich nur für
LKW´s gilt. (sicherlich nur wegen der Zusatztafel 7,5t)
Das Auto der Gendarmerie fuhr mit Tempo 130 weiter. Auch die Familie
H. fuhr das gleiche Tempo. Immer wieder waren solche komischen 100er
Tafeln zu sehen.
Aber nach der 7. 100er Tafel ereignete sich plötzlich folgender
Vorfall, den ich jetzt näher beschreiben möchte:
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Das
Auto der Gendarmerie verlangsamte plötzlich aus unerklärlicher
Ursache das Tempo auf 120 km/h. Da sah Peter H. seine Chance, um
endlich diesen lästigen Urlaubsbremser zu überholen. Ganz
stolz, dass sein Kfz diese Prachtleistung vollbrachte, fuhr er schneidig
im heiligen Land mit 130 Sachen weiter. Aber das war natürlich
nicht lange so. Denn
auf einmal setzt wieder das Gendarmerieauto zum Überholmanöver
an. Doch dieses Überholmanöver wurde mit Blaulicht verstärkt.
In diesem Moment fuhren soeben beide an der 8. 100er Tafel vorbei.
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Peter
H. wurde gezwungen, sein Auto zu verlangsamen und an der befohlenen
Stelle zu halten. Ganz aufgebracht kamen zwei Polizeibeamte auf
das Auto von Peter H. zugerannt.
Zuerst wurde er gezwungen, die Papiere herauszugeben. Kurz darauf
schrie einer der beiden: "Steigns sofort aus Herr H.!"
Das Aussteigen verzögerte sich aber noch etwas länger
denn Peter H. fuhr natürlich ohne Schuhe. Das Anziehen der
Schuhe benötigt halt etwas Zeit, und schon überhaupt,
wenn man unter Befehlen der Staatsgewalt handeln muß. Als
er dann endlich sein Fahrzeug verlassen hatte fragte ihn der Beamte:
"Homs wos gsoffn? Zerst fohrns bei 8 Hundertertofln mit 130
vurbei und donn besitzns nou die Frechheit und überhulns uns
nou!!!!!!!!"
Peter H. sah die Beamten schuldbewusst an. Denn schließlich
schlich er schon 5 Stunden quer durch Österreich (natürlich
nie schneller als 190) und jetzt fuhr er eh schon 15 km nur mit
130 km/h in der 100er Zone wegen der b
.. Gendarmerie. Und
das soll noch immer zu schnell sein, obwohl in Tirol die LKW´s
schon mit 100 fahren dürfen.
Der Beamte meinte aber, dass mit Geld alles gut zu machen sei. Die
Geldtasche der Familie H. bekam schon Tränen.
Gott zum Danke waren es nur 21€ in Worten: die neue Latte des
12er Segels!!!!!!!! Und das ist aber ein erheblicher Betrag, wie
jeder Surfer weiß.
Als dann die Familie H. wieder weiterfahren durfte, passten sie
nun auch ihr Fahrtempo an das der Tiroler an. Somit erreichte die
Tachonadel leider nie mehr 190 sondern nur mehr 180.
Bald schon erreichte Peter H. mit Familie ihr Reiseziel Sautens.
Und
die Moral von dieser Gschicht, überhole keine Gendarmerieautos
nicht!!!
Copyright by Peter H. und Michael D.
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.:videos:.
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